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Foto: Christoph Meinschäfer; burgbad
Foto: Christoph Meinschäfer; burgbad

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Bühnen-Debüt von Diva 2.0 von burgbad: Warten auf den großen Auftritt

Wie wird man Kult? Wodurch definiert sich Stil, und wie wird man zur Stil-Ikone? Gibt es sie heute überhaupt noch, die Diven à la Garbo, Mercury oder Madonna? Überall nur Starletts und It-Girls in Sicht!

Natürlich kämpft nicht gleich jeder krampfhaft um einen Platz im Rampenlicht – aber alle suchen doch irgendwie nach ihrem ganz persönlichen Stil. Am liebsten jenseits der ausgetretenen Pfade. Hauptsache auffallen. Das ist auf Dauer gar nicht so leicht. Doch was macht eine echte Diva eigentlich aus – ihre Kunst oder das glamouröse Auftreten, ihre Ausstrahlung oder ihre sprichwörtlichen Extravaganzen? Wird das Publikum es spüren, wenn sich hinter Arroganz nichts als Unsicherheit versteckt?

Und dann kommt irgendwann der Moment, wo der Vorhang aufgeht. Was dann?

Dann zeigt sich, wer die wahre Diva ist. Sie wird niemals Lampenfieber zeigen. Ohne große Regung oder Pose erobert sie den Raum. Sie steht für sich, lässig, unbeeindruckt von Raum und Zeit, von nervösem Trubel, und strahlt Ruhe aus. Glänzt. Egal wo. Im Scheinwerferlicht oder Backstage. Ihre Qualität ist unabhängig von Moden. Denn ihre Schönheit ist zeitlos.

Eine waschechte Diva eben.

Diva 2.0: Mit dem Relaunch ihres Badmöbel-Klassikers Diva hat burgbad eine Kollektion herausgebracht, die sich mit ihrem zeitlos-klassischen Flair in viele Kontexte von modern bis opulent einfügt. Diva 2.0 zeigt mit ihrer Ellipsenform, den hochwertig lackierten, in vielen Varianten erhältlichen Echtholzfurnier-Fronten und den Lisenen-artigen Füßen einen sehr ausdrucksstarken Charakter. Die kreisrunden Spiegel ziehen den Blick auf sich. Nach außen zeitlos und unaufgeregt, entfalten Waschtisch und Koffertürenschrank ein reiches Innenleben. Das Möbel steht für sich selbst, ohne anzuecken: eine glamouröse, dabei aber überraschend unprätentiöse Diva.

Making-of:

Scharf auf Kontrast

Wer spielt hier die Hauptrolle? Wie wird ein edles Möbel in einer deutlich weniger edlen Umgebung wahrgenommen? Kann es glänzen oder wird es runtergezogen? Der Badmöbel-Spezialist burgbad wagte die Probe aufs Exempel und machte seine neue Kollektion Diva 2.0 kurzerhand zum Protagonisten einer Backstage-Inszenierung. Das experimentelle Shooting zeigt die Leadsängerin einer Grunge-Band vor ihrem großen Auftritt. Das Setting spielt im Bühnenbereich des Kölner Kult-Clubs Luxor, wo sich schon viele heute sehr bekannte Gruppen vor ihrem Durchbruch die Klinke in die Hand gaben. Das brandneue, in Echtholzfurnier gearbeitete Waschtischensemble Diva 2.0 gehört allerdings nicht zur normalen Club-Ausstattung. Leider.

Art Direction: far.consulting, Köln
Styling: Alexander Schneider, Köln
Fotograf: Christoph Meinschäfer, Arnsberg

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Claudia Wanninger

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Sabine Meissner

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